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Glossar
Glossar A-F
A
Active Directory
Active Directory ist ein skalierbarer, hierarchischer Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dieses leistungsfähige Instrument versteht den Umgang mit Netzen unterschiedlichster Arten und Größen.
AMR (Automated Meter Reading)
Als Automated Meter Reading bezeichnet man die Technologie der automatischen Verbrauchsdatenerfassung und Zählerfernauslesung.
Automotive
Automotive ist die generelle Bezeichnung für alle Aktivitäten im Bereich von Zulieferteilen, -produkten oder -dienstleistungen im Bereich der Automobilindustrie.
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D
Datenschutz
Datenschutz bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Das Ziel ist, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird.
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Dealer Management Systeme
Ein Dealer-Management-System (DMS) ist ein IT-System, das Autohäuser bei der Abwicklung aller anfallenden Geschäftsprozesse unterstützt.
DigiBox
Eine Diagnosehardware für Steuergeräte in der Automobilindustrie.
DMS (Dokumentenmanagementlösung)
Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.
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DoLittle-Modul
Ein Online-System zur Unterstützung der Konstrukteure bei der mehrsprachigen Texteingabe in CAD-Systemen.
DSL
Digital Subscriber Line, zu deutsch: digitale Teilnehmerleitung. Eine Technologie, mit der hohe Übertragungsbandbreiten für Privatwohnungen und kleine Unternehmen über gewöhnliche Kupfertelefonleitungen verfügbar gemacht werden können. Siehe auch ADSL.
B
B2B
Abkürzung für "Business to Business" - also die Geschäftsbeziehung zwischen zwei Unternehmen.
Basel II / Basel 2 (Baseler Eigenkapitalakkord)
Basel II bezeichnet die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht in den letzten Jahren vorgeschlagen wurden.
Billing Solutions
Billing bezeichnet einen Geschäftsprozess zur Durchführung der Abrechnung bzw. Rechnungsstellung (Fakturierung) in Unternehmen. Es handelt sich dabei um einen sich periodisch wiederholenden Prozess (meist auf monatlicher Basis), der in Wirtschaftsbereichen mit großen Abrechnungsvolumen wie der Telekomunikations-, Energieversorgungs- oder Versicherungsbranche von großer Bedeutung ist. Billing Solutions bezeichnet Dienstleistungen zur Unterstützung und Durchführung des Faktura Prozesses für Unternehmen.
Bluetooth
Ein Nahbereichsfunkstandard, der in seinen Grundzügen bereits 1994 entstand, als der Ingenieur Japp Haartsen von seinem Arbeitgeber Ericsson den Auftrag erhielt, eine Funkverbindung zwischen Kopfhörer und Mobiltelefon zu entwickeln. Der aus dieser Arbeit resultierende Cable Replacement Standard wurde dann 1997 in Anlehnung an den dänischen Wikingerkönig Harald Blauzahn (dän. Blåtand), ca. 915 bis 986, in Bluetooth umbenannt.
E
E-Government
Kurz für Electronic Government. Eine Form des E-Business mit der Möglichkeit, mit staatlichen Behörden über das Internet oder sonstige Netze (Bürgernetz, Landkreisnetz) elektronisch zu kommunizieren und zu kooperieren (z.B. interaktive Abwicklung von Verwaltungsprozessen). Darüber hinaus umfasst das E-Government auch die elektronische Kommunikation und Kooperation zwischen den Behörden und vergleichbaren staatlichen Institutionen.
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EAI (Enterprise Application Integration)
Enterprise Application Integration (EAI) ist ein Konzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind.
ECM (Enterprise Content Management)
Enterprise Content Management umfasst die Technologien zum Erfassen, Verwalten, Speichern, Bewahren und Bereitstellen von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen. ECM setzt sich aus drei Einzelbegriffen zusammen, die in dieser Kombination eine spezielle Bedeutung haben. Enterprise steht für unternehmensweit im Sinne einer einheitlichen, von allen Beteiligten im Unternehmen nutzbaren Lösung. Content steht für beliebige Inhalte in elektronischen Systemen. Management wird im Sinne eines Softwaresystems benutzt und steht für die Verwaltung, Verarbeitung und Kontrolle von Systemen.
EDGE
Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenrate in GSM-Mobilfunknetzen durch Einführung eines zusätzlichen Modulationsverfahrens. Mit EDGE werden GPRS zu E-GPRS (Enhanced GPRS) und HSCSD zu ECSD (Enhanced Circuit Switched Data) erweitert.
EDI (Electronic Data Interchange)
Alle elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
EDIFACT-Standard
Electronic Data Interchange For Administration Commerce and Transport (EDIFACT) ist eine Norm für den elektronischen Datenaustausch (EDI), die die vollständige oder teilweise elektronische Abwicklung vieler geschäftlicher Vorgänge zwischen Unternehmen, Branchen und Ländern möglich macht, und dies hard- und softwareunabhängig. EDIFACT sind Informationen, welche über eine standardisierte Textdatei übermittelt werden. Standardisierendes Gremium sind die Vereinten Nation (UN).
Enterprise Mobility
Enterprise Mobility fasst eine Vielfalt mobiler ICT-Lösungen für Unternehmen zur Unterstützung unterschiedlicher Formen von Mobilität unter einem einheitlichen Begriff zusammen.
ENX
European Network Exchange ist eine unternehmens- und länderübergreifende Kommunikationsplattform für die Automobilindustrie.
ERP
Enterprise Resource Planning umfasst das Planen und Steuern der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain) und zielt auf den möglichst effizienten Einsatz von Ressourcen in Unternehmensprozessen. Dieser Vorgang wird durch spezielle ERP-Software unterstützt.
Ethernet
Ethernet ist eine kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch zwischen allen in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, etc.). Nur in seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Ethernet-Technologie verbindet heute auch Geräte über weite Entfernungen.
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C
CAD
Computer Aided Design: Computerunterstütztes Entwerfen, Konstruieren und Entwickeln in Gebieten wie Architektur, Bauwesen, Maschinenbau usw. CAD zeichnet sich durch eine sehr weit entwickelte graphische Datenverarbeitung aus.
CATIA (Computer Aided Three-Dimensional Interactive Application)
CATIA ist eine CAD-Software der französischen Firma Dassault Systèmes, die ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelt wurde und sich auch im Fahrzeugbau als Standard etabliert hat.
CI/CD
Corporate Identity/Corporate Design. Die Corporate Identity ("Firmenpersönlichkeit") repräsentiert die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens. Das Konzept der "CI" beruht auf der Idee, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden und ähnlich wie solche handeln können. Typischerweise umfasst die CI die Unternehmensphilosophie, das Leitbild, die Begrifflichkeiten, die Handlungsrichtlinien. CI ist eng verzahnt mit dem Corporate Design (CD), das die Außendarstellung des Unternehmens definiert, etwa in Erstellung und Einsatz eines Logos, einheitlicher Gestaltungsvorgaben für Druckwerke etc.
CISCO
Die Firma Cisco Systems Inc. ist der größte Netzwerkausrüster weltweit. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für seine Router und Switches, die einen großen Teil des Internet-Backbones versorgen.
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CMS
Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software, die die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Sie wird häufig zur Steuerung von Inhalten auf Webseiten benutzt.
Corporate Governance
Corporate Governance gewährleistet verantwortliche, qualifizierte, transparente und auf den langfristigen Erfolg ausgerichtete Unternehmensführung und soll so das Vertrauen von Aktionären und Investoren in den Kapitalmarkt stärken.
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Corporate Network
Auch als Corporate Telecommunications Network (CTN) bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein Telekommunikationsnetz für eine begrenzte Nutzeranzahl. Ein Corporate Network ist zumeist an die Bedürfnisse von Unternehmen oder Unternehmensgruppen speziell angepasst. Die Netzleistungen/-dienste, die Abrechnung, die Bereitstellung und das Management eines Corporate Networks unterscheiden sich im Allgemeinen von denen, die ein öffentlich zugängliches Netz ("Öffentliches Netz") charakterisieren.
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CTI
Computer and Telephone Integration ist die Sammelbezeichnung für telefonische Kommunikationsanwendungen (Arbeitsplatzlösungen), die mit Hilfe eines PC die Abwicklung von Telefongesprächen komfortabler und rationeller gestalten. Zu den Funktionalitäten der CTI zählen z. B. das Wählen aus einer Datenbank, das Anzeigen von Gesprächsnotizen bei ankommenden Rufen sowie das Aufzeichnen von Notizen während des Gespräches. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Telefonfunktionen, wie Anrufweiterschaltung oder Konferenzschaltung, direkt am PC zu aktivieren.
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