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Programmcodes und Prozesse verbessern

2. März 2010

Die organisatorische Trennung von Entwicklung und Test steigert die Softwarequalität entscheidend. So lässt sich das Risiko von Ausfällen und Störungen reduzieren.
Softwaretests auszulagern, minimiert das Störungsrisiko
Software ist niemals ganz frei von Fehlern. Kleine Ungereimtheiten in den komplexen Abläufen eines Programmcodes können im schlimmsten Fall eine Kettenreaktion auslösen und die Geschäftsprozesse empfindlich stören.
Vorhergehende Softwaretests durch externe Experten minimieren dieses Risiko. T-Systems verfügt über umfassendes Know-how, um ganze Geschäftsprozesse unvoreingenommen auf alle denkbaren Anwendungsfälle hin zu überprüfen. Serge Baumberger, Chef der T-Systems Test Factory, erklärt: „Unsere zertifizierten Spezialisten prüfen die Codezeilen über routinierte Testverfahren weitaus präziser als es ein Unternehmen selbst könnte.“
Einheitliche Teststrategien senken Kosten
Und die Kosten? T-Systems setzt hier auf standardisierte Verfahren. Damit ergeben sich für Unternehmen Einsparungen von bis zu 70 Prozent gegenüber herkömmlichen Testmethoden. SAP-Systeme, beispielsweise zur industriellen Fertigung, testet T-Systems sogar bis zu 90 Prozent automatisiert. Dabei spürt ein spezielles Test-Framework direkt in der IT-Infrastruktur des Kunden Softwarefehler auf. „Wir arbeiten eng mit den Entwicklern der getesteten Programme zusammen“, erläutert Serge Baumberger. „Um das Risiko teurer Störungen oder einer Imageschädigung des Kunden zu minimieren, fordern wir nötige Patches mit Nachdruck ein.“

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