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Cloud und Mobilität bleiben Top-Trends

16. Februar 2012

Cloud Computing und Mobile Business etablieren sich, doch es fehlen häufig noch klare Sourcing-Strategien: T-Systems untersucht im Trendmonitor jährlich die Schweizer ICT-Branche.
Trendmonitor
Die Mehrheit der Schweizer Unternehmen mit über 5.000 Mitarbeitern verfolgt nach wie vor keine klare Sourcing-Strategie. Das ergab überraschend das jährliche Trendmonitoring von T-Systems. Dennoch haben die meisten Unternehmen bereits Teile ihrer ICT-Infrastruktur an spezialisierte Dienstleister ausgelagert und schätzen besonders die Zuverlässigkeit ihrer Outsourcing-Partner (44 Prozent).
Cloud-Anwendungen möchten 34 Prozent der Befragten im Unternehmen einführen, das sind weniger als im Vorjahr. Denn viele Firmen nutzen bereits entsprechende Services: Nur noch jedes fünfte Unternehmen bezog 2011 gar keine Anwendungen aus der Wolke, im Vorjahr war es noch jede dritte Firma. Dabei sind es vor allem Geschäftsanwendungen (51 Prozent), die Unternehmen dynamisch aus der Cloud beziehen.
Mobile Geräte weit verbreitet
Smartphones und Tablet-PCs gehörten 2011 in 90 Prozent der Schweizer Unternehmen zum beruflichen Alltag. Mitarbeiter nutzten sie vor allem für Büroanwendungen (72 Prozent). Für die kommenden Jahre sollen weitere Bereiche der Unternehmenssoftware auch auf mobilen Endgeräten nutzbar sein.
Der Risiken, die Smartphones und Tablet-PCs mit sich bringen, sind sich die Unternehmen bewusst: Der Gefahr von Datendiebstahl durch Mitarbeiter und externe Täter beugen sie durch PIN-Eingaben (85 Prozent) und Aufklärungsarbeit bei den Mitarbeitern (64 Prozent) vor.

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