Graubündner Kantonalbank (GKB)

Um auf dem Markt bestehen zu können entscheidet sich die GKB für eine komplette Auslagerung inklusiv Mitarbeitende – mit Erfolg. Das Bankenkompetenzzentrum der T-Systems betreibt und wartet die gesamte Informations- und Kommunikationstechnologie von Rechenzentren über Server bis hin zu PCs, Arbeitsplätzen und Druckern.
Graubündner Kantonalbank
Graubündner Kantonalbank (GKB)
Die Kantonalbank des weitverzweigten und mehrsprachigen Kantons Graubünden wurde im Jahr 1870 gegründet und bietet ihre umfassenden Dienstleistungen aktuell an 74 Standorten an. Im Private Banking Bereich ist die GKB auch über die Kantonsgrenzen hinaus tätig. Als moderne Universalbank stehen bei ihr Werte wie Kompetenz, Verbundenheit, Fairness, Verantwortung, Beweglichkeit und Weitsicht im Vordergrund.
Die Herausforderung
Markt und Konkurrenz zwangen auch die GKB zu mehr Flexibilität und einer Optierung der ICT-Kostenstruktur. Eine kritische Statusanalyse zeigte, dass die ICT-Plattformen in Kürze nicht mehr genügen würden und der Weg der GKB zu einer modernen Vertriebsbank nur über eine verstärkte Standardisierung führen kann.
Die Lösung
Punkto Professionalität und Servicequalität werden an die GKB hohe Anforderungen gestellt, denen die rund 1000 Mitarbeiter nur mit innovativen und flexiblen Lösungen gerecht werden können. Daher entschied sich die Bank für ein Full-Outsourcing. Das bedeutete die Übergabe der gesamten ICT-Infrastruktur für Betrieb und Wartung sowie die Abgabe des Application Management an T-Systems. Auch die neue Bankenplattform Finnova wird seit 2007 von T-Systems betrieben und gewartet. Mit Beginn der Umsetzung wechselten 74 Mitarbeitende der GKB zu unserem T-Systems Standort in Chur.
Statement des Kunden
„Wir sind überrascht, wie reibungslos die Auslagerung unserer IT zu T-Systems funktioniert hat“, sagt Eduard Gasser, Mitglied der GKB-Geschäftsleitung und Leiter der Geschäftseinheit IT/Operations.