T-Systems startet erfolgreich ins Jahr 2010

Frankfurt, 12. Mai 2010

  • Umsatz im ersten Quartal 2010 gestiegen
  • Neue Grossaufträge und internationales Wachstum
  • Bereinigtes Ergebnis gesteigert
Das Geschäft von T-Systems war im ersten Quartal erstmals wieder geprägt von einem Anstieg des Gesamtumsatzes um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 2,1 Milliarden Euro. Dazu trug besonders das Wachstum um 5,7 Prozent im internationalen Geschäft bei.
Zahlreiche im vergangenen Jahr geschlossene Verträge mit Grosskunden zeigten hier ihre Auswirkung. Zudem setzte sich im ersten Quartal durch neue Grossaufträge mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der Deutsche Post DHL, TUI Travel oder der Schweizerischen Bundesbahn ein erfreulicher Aufwärtstrend beim Auftragseingang fort. Trotz der allgemeine Wirtschafts- und Finanzkrise stieg dieser in den ersten drei Monaten 2010 um 7,3 Prozent.
Das Geschäft mit Kunden ausserhalb der Deutschen Telekom konnte um 2,4 Prozent ausgeweitet werden. Hier zeigt sich die zunehmend starke Positionierung von T-Systems auf nationalen und internationalen Märkten. Der konzerninterne Umsatz sank um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 0,6 Milliarden Euro und unterstreicht ein weiteres Mal den Beitrag von T Systems zu den Sparanstrengungen des Konzerns.
Das bereinigte EBIT stieg im Rahmen des umfassenden Restrukturierungs- und Effizienzprogramms "Save for Service" sowie durch längere Nutzungsdauer von Anlagegütern um 38,2 Prozent auf 47 Millionen Euro. Die bereinigte EBIT-Marge betrug 2,2 Prozent, nach 1,6 Prozent im Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA des operativen Segments Systemgeschäft war dagegen um 7,1 Prozent auf 0,2 Milliarden Euro im ersten Quartal rückläufig. Dies ist hauptsächlich auf gestiegene Materialkosten im Zusammenhang mit den neu gewonnenen Grossaufträgen zurückzuführen.
 1. Quartal 2010
in Mio. EUR
1. Quartal 2009
in Mio. EUR
Verände­rung in Mio. €Veränderung in %GJ 2009 in Mio. EUR
Gesamtumsatz2.1312.106251,28.798
- Computing Services750688629,02.925
- Desktop Services344326185,51.404
- Systems Integration426432(6)(1,4)1.741
- Telecommunica­tions745780(34)(4,4)3.225
- Sonstiges a)(134)(120)(14)(11,7)(497)
Aussenumsatz1.5321.496362,46.083
Auftragseingang2.1562.0101467,39.305
Betriebsergebnis (EBIT)1811763,6(11)
EBIT bereinigt47341338,2229
EBITDA168188(20)(10,6)710
EBITDA bereinigt196211(15)(7,1)923
EBITDA-Marge bereinigt9,2%10,0% (0,8)%p10,5%
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt47.44644.4492.9976,745.328
Anmerkungen zur Tabelle:
Die vom operativen Segment Systemgeschäft zum 1. Januar 2009 transferierten rund 160 000 Geschäftskunden werden im Festnetzgeschäft des operativen Segments Deutschland ausgewiesen. Alle Vorquartals- und Vorjahreszahlen wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.
a) Nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten und Konsolidierung.
Über die Deutsche Telekom AG
Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 38 Millionen Festnetz- und mehr als 15 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Ihre Produktmarken heissen T-Home (Festnetz-Telefonie, Breitband-Internet), T-Mobile (Mobilfunk) und T-Systems (ICT-Lösungen). Als internationaler Konzern in rund 50 Ländern und rund 260.000 Mitarbeitern weltweit hat die Deutsche Telekom 2009 mehr als die Hälfte ihres Umsatzes in Höhe von 64,6 Milliarden Euro ausserhalb Deutschlands erwirtschaftet. (Stand 31. Dezember 2009)
Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Grosskundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T-Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Grosskundensparte einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.
In der Schweiz zählt T-Systems rund 800 Mitarbeitende und ist neben dem Hauptsitz in Zollikofen schweizweit an verschiedenen Standorten vertreten.
Kontakt:
T-Systems
Barbara Melzl
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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "abzielen auf", "Ziel", "planen", "werden", "anstreben", "Ausblick" und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrössen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Massnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen ausserhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmassnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschliesslich des Erwerbs oder der Veräusserung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Massnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds - z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschliesslich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.
Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschliesslich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen", das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.

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