Wenn Unternehmen zusammenwachsen, müssen verschiedene SAP-Systeme einander verstehen. Was dazu nötig ist, stellt Armin Weigand im Magazin ICT Kommunikation vor.
Auch durch Wachstum und Neustrukturierungen entstehen viele unterschiedliche SAP-Umgebungen. Zum Zeitpunkt der Anschaffung waren sie das ideal angepasste Werkzeug für die jeweilige Aufgabe. Doch in der immer schnelllebigeren Unternehmenswelt führen Umstrukturierungen innerhalb der Systeme schnell zu Kommunikations- und Kompatibilitätsproblemen. Die Lösung ist die einheitliche Organisation der Systeme – sie müssen die gleiche Sprache sprechen. Das leistet T-Systems mit System Landscape Optimization (SLO): Es kann die Infrastrukturkosten durch verbesserte Prozesse und eng verzahnte SAP-Systeme um bis zu 40 Prozent senken. T-Systems greift bei der Einführung auf einen Erfahrungsschatz aus mehreren hundert SLO-Projekten zurück.
Eine Umgebung für alle
Am Anfang steht eine umfassende Analyse der bestehenden SAP-Landschaften. Dabei ermitteln Experten kostenlos per Quick-Scan den Aufwand der Datenextraktion und späteren Migration. Danach legen die SAP-Fachleute eines der Systeme als Standard fest und passen die anderen SAP-Umgebungen daran an.
Bei der Umstrukturierung der SAP-Landschaften sollten Unternehmen schon frühzeitig an ihre Mitarbeiter denken: Denn mindestens eine Anwendergruppe muss sich neu orientieren – und entsprechend früh informiert und geschult werden.
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