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Zitat
„T-Systems? – Die sind genau so infiziert, wie wir“
Andi Gall, CTO Red Bull Media House

Interview mit Andi Gall
Andi Gall, CTO des Red Bull Media House, eines Tochterunternehmens des Getränkekonzerns Red Bull, über Mobilität, dreidimensionales Rechnen und Nabelschnüre einer grenzüberschreitenden Partnerschaft.

Herr Gall, welche Rolle spielt ICT, wenn Sie die Red Bull Community Tag für Tag neu beleben?
Wir sind heute auf dem guten Weg, unsere Communities weltweit so zu vernetzen, wie sie das wollen. Egal im welchem Prozess Sie Medienbusiness betreiben und wir unsere Red Bull Welt verbinden – IT ist immer beteiligt. Sie ist quasi unser Elixier. Unsere Vision ist: Wir haben eine Idee, verschaffen ihr Flügel und kreieren eine Plattform, auf der Menschen, egal, wo sie gerade sind auf der Welt und was sie gerade tun, an dieser Idee teilhaben können. Access everywhere and anytime.
Wir sind heute auf dem guten Weg, unsere Communities weltweit so zu vernetzen, wie sie das wollen. Egal im welchem Prozess Sie Medienbusiness betreiben und wir unsere Red Bull Welt verbinden – IT ist immer beteiligt. Sie ist quasi unser Elixier. Unsere Vision ist: Wir haben eine Idee, verschaffen ihr Flügel und kreieren eine Plattform, auf der Menschen, egal, wo sie gerade sind auf der Welt und was sie gerade tun, an dieser Idee teilhaben können. Access everywhere and anytime.
Was bedeutet das mit Blick auf Kommunikation und Animation, bei denen Red Bull heute schon Maßstäbe setzt?
Eine zweite Vision von uns ist es, dass es zur Erfüllung einer Idee keine Grenze mehr gibt – zumindest von der IT-Seite her.
Eine zweite Vision von uns ist es, dass es zur Erfüllung einer Idee keine Grenze mehr gibt – zumindest von der IT-Seite her.
Das heißt?
Ein Beispiel: Als ich 2008 meine erste Formel-1 Animation für Red Bull machte, hätte niemand geglaubt, das so etwas möglich ist. Eine höchstwertige Animation, die jeden Besucher glauben lässt, er sei mittendrin in einer realen Welt. Was sich aber seither schon wieder im Bereich des Rendering, bei den Software-Applikationen getan hat, ist ein gewaltiger Sprung bei der Grenzüberschreitung zwischen realer und virtueller Welt.
Ein Beispiel: Als ich 2008 meine erste Formel-1 Animation für Red Bull machte, hätte niemand geglaubt, das so etwas möglich ist. Eine höchstwertige Animation, die jeden Besucher glauben lässt, er sei mittendrin in einer realen Welt. Was sich aber seither schon wieder im Bereich des Rendering, bei den Software-Applikationen getan hat, ist ein gewaltiger Sprung bei der Grenzüberschreitung zwischen realer und virtueller Welt.
Welche Grenzerfahrung suchen Sie aktuell?
Wenn Sie große Events – wie ein Formel-1 Rennen – nahezu tagesaktuell und nicht drei Monate später in dieser enormen Erlebnisdichte anbieten wollen, wie wir das tun, brauchen wir zukünftig eine enorme Rechenleistung, marketingtechnisch wie medientechnisch. Um diese Vision umzusetzen, brauchen wir IT und Partner wie T-Systems.
Wenn Sie große Events – wie ein Formel-1 Rennen – nahezu tagesaktuell und nicht drei Monate später in dieser enormen Erlebnisdichte anbieten wollen, wie wir das tun, brauchen wir zukünftig eine enorme Rechenleistung, marketingtechnisch wie medientechnisch. Um diese Vision umzusetzen, brauchen wir IT und Partner wie T-Systems.
Sie treiben Technik gern in eine neue Dimension, oder?
Allerdings, und zwar buchstäblich. So wird dreidimensionales Arbeiten für unsere Aufnahme- und Produktionstechniken in Zukunft eine ganz große Rolle spielen. Und T-Systems ist der Partner, der weiss, wie ich Content, weltweit produziert, innerhalb eines internationalen Netzwerks verbreite – und wie ich eventuell über die Partner T-Home oder T-Mobile dann auch noch auf die IPTV-Box bis zum Konsumenten komme.
Allerdings, und zwar buchstäblich. So wird dreidimensionales Arbeiten für unsere Aufnahme- und Produktionstechniken in Zukunft eine ganz große Rolle spielen. Und T-Systems ist der Partner, der weiss, wie ich Content, weltweit produziert, innerhalb eines internationalen Netzwerks verbreite – und wie ich eventuell über die Partner T-Home oder T-Mobile dann auch noch auf die IPTV-Box bis zum Konsumenten komme.
Warum haben Sie sich überhaupt für T-Systems entschieden?
Ganz einfach: Mit unserem Spirit „Flügel verleihen“ sind wir im vergangenen Jahr in unsere Management-Gespräche mit dem T-Systems Vorstand gegangen und mussten feststellen, „Die sind ja genauso infiziert wie wir“. Von Anfang an war wichtig, wo können wir uns mit dem, wo Red Bull inhaltlich hin möchte und dem, wo T-Systems technisch hinwill, annähern.
Ganz einfach: Mit unserem Spirit „Flügel verleihen“ sind wir im vergangenen Jahr in unsere Management-Gespräche mit dem T-Systems Vorstand gegangen und mussten feststellen, „Die sind ja genauso infiziert wie wir“. Von Anfang an war wichtig, wo können wir uns mit dem, wo Red Bull inhaltlich hin möchte und dem, wo T-Systems technisch hinwill, annähern.
Klingt sehr simpel, finden Sie nicht?
Genau das ist es auch. T-Systems liefert die Basis, auf die wir uns verlassen können. Beispiel ‚Cloud Computing‘ oder Dynamic Services, wie T-Systems das nennt – das ist deren Standardgeschäft. Und wir setzen gemeinsam innovative, kreative Komponenten oben drauf und schon steht uns alles zur Verfügung was wir uns wünschen. Sie sorgen für die Mobilität und den Access, den wir brauchen. Und was ich besonders schätze, ist das Single-Point-of-Contact-Business mit einem Ansprechpartner in diesem ungleich größeren Konzern. Über diese Nabelschnurverbindung zwischen zwei großen Unternehmen baut sich innerhalb kürzester Zeit ein enormes Vertrauensverhältnis auf – und das ist mir auch persönlich sehr wichtig.
Genau das ist es auch. T-Systems liefert die Basis, auf die wir uns verlassen können. Beispiel ‚Cloud Computing‘ oder Dynamic Services, wie T-Systems das nennt – das ist deren Standardgeschäft. Und wir setzen gemeinsam innovative, kreative Komponenten oben drauf und schon steht uns alles zur Verfügung was wir uns wünschen. Sie sorgen für die Mobilität und den Access, den wir brauchen. Und was ich besonders schätze, ist das Single-Point-of-Contact-Business mit einem Ansprechpartner in diesem ungleich größeren Konzern. Über diese Nabelschnurverbindung zwischen zwei großen Unternehmen baut sich innerhalb kürzester Zeit ein enormes Vertrauensverhältnis auf – und das ist mir auch persönlich sehr wichtig.
Persönlich – warum? – Sie machen hier doch einen Job.
Stimmt, aber es ist der beste Job der Welt. Denn so kann ich in einem Teil der Red Bull Welt dazu beitragen, noch ganz vielen Ideen Flügel zu verleihen.
Stimmt, aber es ist der beste Job der Welt. Denn so kann ich in einem Teil der Red Bull Welt dazu beitragen, noch ganz vielen Ideen Flügel zu verleihen.

