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Analyze IT
Mette Ahorlu, IDC Research Director, über Vorbehalte gegenüber der Cloud, Service-Provider, die Mut machen können und die zukünftige Rolle der CIOs.
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Infografik
Best Practice zeigt wie sich unterschiedlichste Cloud-Services orchestrieren lassen, damit sie Unternehmensprozesse sicherer, effektiver und günstiger unterstützen.
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Auf ein Wort.
„Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.“ Aber auch jede Frage braucht einen Mutigen, der sie stellt. In diesem Sinne baten wir als Cloud-Provider diejenigen an einen Tisch, die schon immer Treiber für unsere Innovationen waren, – unsere Kunden. Seit unserem erstem Cloud Offering for Business Applications in 2005 haben wir jedes Jahr einen Innovationssprung gemacht. Und da man in der IT Entwicklungen nie treffender dokumentieren kann als mit einem Release, haben wir unsere Erfahrung als Cloud-Generation 1.0 bis 7.0 gekennzeichnet. Und worum geht es beim Cloud Computing heute - in der Generation Cloud 7.0?
Protokoll eines fiktiven IT-Gipfels
Auf ein Wort – Teil 1.
Vielen Dank für die Einladung. Wenn ich gleich mal die erste Frage stellen darf:
Was unterscheidet Sie denn von anderen Anbietern?
Geschäftsführer:
Die Erfahrung. Und Cloud Computing hat mehr als jede andere Technologie mit Erfahrung und Vertrauen darin zu tun. Schon seit Anfang 2000 beschäftigen wir uns mit alternativen Sourcing-Modellen. Da haben wir gespürt und später auch durch Studien bestätigt bekommen, dass das IT-Oversizing endlich ist und wir Lösungen brauchen, die IT -Ressourcen dynamisch bereitstellen – ab gerechnet nach Verbrauch. Der Wettbewerb war da auch dran, aber wir haben als Erste auf die Applikation, also SAP, gesetzt sowie auf eine echte Skalierbarkeit nach oben und unten.
Kunde:
Auf uns traf das damals zu. Denn unser Pain Point war eine starre Infrastruktur, die in der Regel nur selten ausgelastet wurde. Dann haben wir – 2005 war das – auf die Dynamic Services von T-Systems gesetzt und konnten IT-Leistungen in Anspruch nehmen – und bezahlen, wie wir sie brauchten. Die Vorteile, wenn ich variabel, on Demand SAP-Kapazitäten zugesteuert brauche mit einer echten Skalierung von 100 Prozent, nutzen wir jetzt schon seit sieben Jahren. Heute geht’s vor allem darum, unsere Services noch schneller und flexibler zu machen und mittelfristig auch komplexe Anwendungen dynamisch nutzen zu können.
WM-Security-Projektleiter:
Ohne unsere Erfahrung und unser Know-how in Sachen Sicherheit wäre das aber damals nicht gegangen. Bei der WM 2006 in Deutschland konnten wir das ausspielen. Wir waren für die gesamte Infrastruktur in allen Stadien sowie die Übertragung sämtlicher Spiele weltweit verantwortlich. Nur wir hatten die Netze und die Möglichkeiten, die man für so ein Großereignis braucht, um IT und TC optimal miteinander zu verbinden. Und unsere gewonnene Erfahrung floss damals direkt in unsere Cloud Strategie ein.
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T-Systems Meilensteine
2005-2006
2000–2004
- Entwicklung und Analyse unterschiedlicher Sourcing-Modelle, Pilotierung.
2005–2006
- Erster Anbieter eines konkreten Cloud-Angebots für Business Applications (SAP).
- Bereits 15 Kunden nutzen die dynamische Plattform von T-Systems.
2007
2007
- Vorreiter bei optimierten Netzen für Cloud-Applikationen mit redundant ausgelegten Wegstrecken und sicherer Übertragung per IP-VPN-Tunnel.
- Mit dem Billing-System DKK der Deutschen Telekom wird das größte SAP-System Europas auf eine dynamische Plattform migriert.
- Mehr als 1000 Systeme laufen auf der Dynamic-Services-Plattform.
- Pinnacle Award für innovative Hosting-Leistungen.
2008
2008
- Startschuss für zertifizierte Cloud-Sicherheit „made in Germany“ anhand von weltweiten Twin-Core-Rechenzentren.
- Die Deutsche Telekom erweitert als erstes Unternehmen in Deutschland ihren Vorstand um das Ressort Datenschutz, Recht und Compliance.
- Mehr als 2000 Systeme laufen auf der Dynamic-Services-Plattform.
- Das US-Softwareunternehmen NetApp ernennt T-Systems zum „Innovator of the Year“.
2009
2009
- T-Systems ist einer der größten Serviceanbieter von SAP-Virtualisierungen.
- Ernennung zum „SAP Global Support Partner“.
- Auszeichnung zum „Run SAP Partner of the Year“.
2010
2010
- Vorreiter bei Apple-basierten Mobile-Lösungen in der Cloud sowie eines bedarfsgerechten Cloud-Angebots mit voller Flexibilität.
- Microsoft und T-Systems schließen eine strategische Partnerschaft.
- Das Cloud-Services-Portfolio wird um „Dynamic Services for Collaboration“ erweitert.
- Auszeichnung mit dem weltweit ersten SAP-Cloud-Zertifikat.
2011
2011
- Weltweit größte Transition (200 000 Arbeitsplätze) auf eine dynamische Collaboration-Plattform (Migration von Lotus Notes zu MS Exchange und Lync).
- Start der Umgebung für „Infrastructure as a Service“. Standardisiertes IaaS-Angebot per Online-Zugriff.
- In der Kategorie Support wird T‑Systems erneut ausgezeichnet als „Run SAP Partner of the Year“.
2012
2012
- Einziger Serviceanbieter eines durchgängig dynamischen ICT-Portfolios aus einer Hand.
- Umfassendes Beratungs- und Betreuungsangebot für die Transformation komplexer Anwendungen und Daten in die Cloud.
- Delivery-Netz für ein ICT-Komplettangebot umfasst mehr als 120 Länder.
- Weltweites Netzwerk von 21 Twin-Core-Rechenzentren mit einer Verfügbarkeit von 99,98 Prozent.
- Rund 600 Kunden nutzen die Dynamic Services von T-Systems.
- T-Systems betreibt weltweit 15 000 Cloud-Server und ist einer der größten Serviceanbieter von SAP-Virtualisierungen.



